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IngenieurDidaktik setzt bei der Ingenieure ohne Grenzen Challenge Studierenden „den Hut auf“

Im Kontext von Industrie 4.0 wird immer häufiger Kreativität als Kompetenz von zukünftigen Ingenieurinnen und Ingenieuren gefordert. Wie diese z.B. im Rahmen der „Ingenieure ohne Grenzen Challenge“ im Studium gefördert werden kann, zeigen Dr. Tobias Haertel (IngenieurDidaktik) und Claudius Terkowsky (zhb) in ihren Kreativitätsworkshops mit 81 Studierenden der Fakultät Maschinenbau.

Die Idee der „Ingenieure ohne Grenzen Challenge“ (IoGC) ist es, Studierende in die Lage zu versetzen, eigene Lösungen für Probleme aus der Entwicklungszusammenarbeit mit Hilfe ihrer individuellen fachlichen Hintergründe zu erarbeiten. Dazu werden technische Entwicklungsthemen und Strukturprobleme in Entwicklungsländern von Vertreterinnen und Vertretern des Ingenieure ohne Grenzen e. V.   identifiziert und für den Einsatz in der IoGC konkretisiert. Die Aufgabe der Studierenden ist es dann, in Teams nachhaltige, praktikable sowie kulturell angepasste Lösungen zu einer dieser Problemstellungen zu erarbeiten und als einfache Prototypen zu realisieren.

Im Wintersemester 2019/20 nehmen 81 Studierende der Fakultät Maschinenbau an der am Seminar „Projektmanagement“ und damit an der (IoGC) teil. Die Lehrveranstaltung wird als Blended-Learning-Seminar, also als Kombination von E-Learning und Präsenzphasen, durchgeführt. In der ersten Präsenzphase nehmen die Studierenden an den Kreativitäts-Workshops teil. Im Rahmen dieser Workshops lernen sie sich zunächst gegenseitig kennen, entwickeln mit Hilfe von Kreativitätstechniken erste originelle Ideen zur Lösung der Problemstellungen der IoGC und bilden dann rund um diese Ideen die Teams, die Teams, in denen sie ihr Projekt im Rahmen der IoGC bearbeiten. Eine der eingesetzten Methoden sind die „Denkhüte“ nach Edward de Bono. Was es mit den bunten Hüten auf sich hat, erklären Dr. Tobias Haertel und Claudius Terkowsky in diesem Video.

Die Studierenden setzen die Methode mit viel Spaß und Motivation um und entwickeln in ihren Teams spannende und innovative Projektideen. Die Ergebnisse werden sie am 04.Februar 2020 auf der IoGC-Abschlusskonferenz in Dortmund, Warsteiner Music Hall präsentieren, bei der etwa 400 Studierende von 8 deutschen Hochschulen zusammenkommen und mit ihren Lösungen gegeneinander antreten.

       IoGC_WS-Kreativitaet_1

Umsetzung der Kreativitätstechnik "Denkhüte" durch die Studierenden
Foto: ID (TU Dortmund)

Weitere Informationen zur Ingenieure ohne Grenzen Challenge (IoGC) finden Sie hier. 



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Kontakt

Dipl.-Wirt.-Ing. Silke Frye
Tel.: 0231 755-4119
Dr. phil. Tobias Haertel
Tel.: 0231 755-4124

 

 

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